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Sauerstofftherapie

 

Am Beginn einer Sauerstofflangzeittherapie steht eine ausführliche Beratung über die möglichen Formen der Versorgung. Dabei berücksichtigen wir selbstverständlich nicht nur die medizinischen sondern auch die sozialen Bedürfnisse nach Mobilität und der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. In vielen Fällen verändert sich der Bedarf an Sauerstoff oder auch die äußeren Rahmenbedingungen über die Laufzeit der Therapie. Es ist daher umso wichtiger, einen verlässlichen Partner zu haben, der Sie in allen Therapieformen versorgen kann:

 

  • Druckgasflaschen

Bei dieser Versorgungsform wird der medizinische Sauerstoff mit einem Druck von üblicherweise 200 bar in speziellen Flaschen bereitgestellt, ist bei Bedarf sofort verfügbar und kann problemlos transportiert werden. Die Abgabe der Sauerstoffmenge regelt ein verstellbarer Druckminderer.

 

  • Sauerstoffkonzentrator (stationär oder mobil)

hierbei handelt es sich um ein elektrisches Gerät, das die Luft der Umgebung aufnimmt und zu ca. 95% reinem Sauerstoff verdichtet. Somit stellt ein Konzentrator Sauerstoff in unbegrenztem Maße zur Verfügung. Die Geräte sind einfach in der Handhabung,  langlebig und für einen Dauerbetrieb ausgelegt.

 

  • Flüssigsauerstoff

der Sauerstoff wird in flüssiger Form in speziell für diesen Einsatzweck entwickelten Tanks bereitgestellt. Der Patient kann selbstständig Sauerstoff in einen kleineren, für den mobilen Einsatz optimierten Behälter umfüllen. In regelmäßigen Abständen (üblicherweise alle ein bis zwei Wochen) wird der Tank von einem Servicemitarbeiter neu befüllt.

 

 
 

Intensivmedizin - Homecare - Service


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